IMP

Institut für 

methodenpluralistische 

Perspektivenwechsel

Ein Blick über den Tellerrand gefällig? 

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Die größten Probleme dieser Welt können nicht mit der gleichen Denkweise gelöst werden 

mit der wir sie verursacht haben. 

(Albert Einstein 1879 - 1955)  

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Im deutschen Gesundheitswesen gibt es ausschließlich zwei Therapieverfahren, die vom Gesetzgeber als erstattungsfähig anerkannt sind: Die tiefenpsychologisch-analytische Psychotherapie und die Verhaltenstherapie. Daneben gibt es einen freien Markt für alternative Verfahren, der sehr heterogen ist. 

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Neben einer Vielzahl von nur mäßig wissenschaftlich fundierten Verfahren drängt vor allem der Coaching Sektor mit betriebswirtschaftlichem Know-how in den Markt. Die klassische Psychotherapie hat dieser Entwicklung bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt.

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Doch selbst innerhalb der klassischen Psychotherapie gibt es Ansätze eines wissenschaftlichen Verdrängungswettbewerbs der Überzeugungen.

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Gibt es einen einzigen richtigen Weg zur Heilung von seelischen Erkrankungen?

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Die Smartmob-Forschung konnte es belegen, leistungssteigerndes Zusammenspiel tritt nur unter ganz bestimmten Bedingungen auf. Voraussetzung ist eine Toleranz gegenüber alternativen Standpunkten. Auch müssten alle Perspektiven an der Lösung einer Aufgabe beteiligt sein. Fehlen diese Bedingungen so überwiegen negative Synergieeffekte.

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Das Institut für methodenpluralistische Perspektivenwechsel beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Frage möglicher unerwünschter Wirkungen eines Perspektivenwechsels. 

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